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Ratgeber · Prozesse

Optimierung, Automatisierung, Mining. 

Prozesse sind der Kern jeder Digitalisierung — Tools allein lösen nichts, wenn die Abläufe dahinter chaotisch sind. Alle Ratgeber zu Aufnahme, Optimierung und Automatisierung Ihrer Prozesse.

Worum es geht

Erst der Prozess, dann das Tool

Drei zentrale Disziplinen: Prozessaufnahme (den Ist-Zustand strukturiert sichtbar machen), Prozessoptimierung (mit Lean, Kaizen und BPMN-light verbessern) und Prozessautomatisierung (Workflow-Engine → RPA → KI-Automation). Process Mining ergänzt das datengestützt — aus IT-Logs entstehen echte Prozess-Bilder. Hier finden Sie alle Ratgeber dazu, pragmatisch für den Mittelstand.

Kurz & direkt

Prozess-Arbeit im Mittelstand folgt einer klaren Reihenfolge: erst aufnehmen, dann optimieren, dann automatisieren. Wer einen chaotischen Prozess automatisiert, automatisiert das Chaos. Process Mining liefert die Datenbasis (Log-Analyse statt Bauchgefühl), Workflow-Engines decken rund 80 % der KMU-Automatisierungs-Bedarfe ab, RPA und KI-Automation kommen gezielt dort dazu, wo Systeme ohne Schnittstelle verbunden werden müssen. Einstieg typisch ab 1.800 € brutto (Quick-Workshop), mit Förderung ab 360 € Eigenanteil.

Kostenloses Tool

Was kosten Ihre manuellen Prozesse pro Jahr? Der Cost-of-Inaction-Rechner rechnet es in wenigen Minuten aus — kostenfrei, ohne Anmeldung.

Sie suchen konkrete Umsetzung statt Grundlagen? Unsere Beratung begleitet das z1-5-Stufen-Modell von der Prozessaufnahme bis zur Automatisierung.

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FAQ

Prozesse: häufige Fragen

In welcher Reihenfolge sollten wir Prozesse angehen?
Erst die Prozessaufnahme (Ist-Zustand sichtbar machen), dann die Prozessoptimierung (Reibungs-Punkte abbauen), erst danach die Prozessautomatisierung. Wer einen chaotischen Prozess automatisiert, automatisiert das Chaos.
Was ist der Unterschied zwischen Process Mining und einer Prozessaufnahme?
Eine Prozessaufnahme ist qualitativ (Interviews, Workshops, BPMN-light). Process Mining ist quantitativ: Es rekonstruiert den tatsächlichen Prozess-Verlauf aus den Log-Daten Ihrer IT-Systeme. Beide ergänzen sich — Mining zeigt, was passiert, die Aufnahme erklärt, warum.
Lohnt sich RPA für kleine Unternehmen?
Selten als Großprojekt. Für KMU deckt eine Workflow-Engine im DMS oder ERP rund 80 % der Bedarfe ab. RPA-Bots lohnen sich punktuell bei regelmäßigen Routine-Aufgaben ab etwa 4–5 Stunden pro Woche — Details im Ratgeber RPA vs. Prozessautomatisierung.
Was kostet ein erstes Prozess-Projekt?
Ein Quick-Workshop zur Pain-Point-Inventur kostet 1.800 € brutto, ein Process-Mining-Pilot ab 5.000 €. Mit BAFA und Thüringer Beratungsrichtlinie sinkt der Eigenanteil auf ab 360 € bzw. ab 1.000 €. Details auf der Seite Beratung & Prozesse.

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